
Das Denkmal befindet sich in der Nähe des Bahnhofes Greifenburg, von wo NS-Gegner in die Gestapo-Haft verbracht wurden. (Foto: A. H. Pirker)

Der Bürgermeister von Greifenburg Franz Mandl betonte die Unterstützung der Drautaler Gemeinden. (Foto: A. H. Pirker)
Etwa 200 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Eröffnung teil. (Foto: A. H. Pirker)
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Univ.-Prof. Peter Gstettner (Mauthausen Komitee Kärnten/Koroška) hielt die Gedenkrede. (Foto: A. H. Pirker)

Renate Meissner (Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus) betonte, dass Erinnerung Namen und Orte benötigt. (Foto: A. H. Pirker)

Lydia Mischkulnig las ihren Text "Esperanza, Schiff der Alpen. Ein Lied für Hubert Mayr als Auftakt zum Denkmal." (Foto: A. H. Pirker)

Silke Hassler sprach über ihren Großonkel Josef Hassler, der in Hartheim ermordet wurde. (Foto: A.H. Pirker)
Jon Sass spielte Tuba und erzählte von mutigem Handeln. (Foto: A. H. Pirker)

Pfarrer Wilhelm Moshammer und Dechant Harald Truskaller weihten das Denkmal ein. (Foto: A. H. Pirker)

Die Bürgermeister von Berg und Greifenburg, Ferdinand Hueter und Franz Mandl, mit dem Stv. Militärattachè der Französischen Republik Obstl. Christophe Hélious. (Foto: A. H. Pirker)

Hans-Peter Profunser bei Arbeiten am Denkmal kurz vor der Eröffnung.